Happy Birthday to me 😁 – ein Jahr voller Geschenke an mich selbst

…und auf einmal wachst du auf und bist wieder ein Jahr älter. Nun gut, genau genommen sind wir nur ein paar Stunden älter geworden im Schlaf, aber an diesem Tag, unserem Geburtstag, wird uns bewusst, dass ein Jahr – 365 Tage – vergangen sind seit dem letzten Geburtstag. Das ist immer wieder aufs Neue erstaunlich. Wenn mich jemand fragt wie alt ich bin, antworte ich nun „Ich bin 33“. Ich mag diese Zahl und noch wichtiger, ich mag mich im Alter von 33 Jahren. Ich habe mir im vergangenen Lebensjahr tolle Geschenke gemacht und ich möchte euch von den schönsten nun berichten. Vielleicht inspiriert es euch dazu euch auch zu beschenken.

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„Die Kunst dein Ding zu machen“ Tag 2 – Sinnfindung und was danach geschah

DKDDZM

Einen Monat ist es her, dass ich bei Christian Bischoffs „Die Kunst dein Ding zu machen“ in Bielefeld dabei war. Eine Menge ist passiert, aber bevor ich darauf eingehe, möchte ich zuerst meine Erfahrungen des zweiten Tages mit euch teilen.

Es ist 9 Uhr am Sonntag Morgen und wir singen und tanzen zu Tina Turners „Simply the Best“. Die Energie im Raum ist direkt am Morgen unglaublich hoch. Spätestens jetzt sind alle hellwach und es kann losgehen.

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„Die Kunst dein Ding zu machen“ Tag 1 in Bielefeld – Raus aus dem Kopf, rein in den Körper!

DKDDZM

Getreu seinem Motto „Raus aus dem Kopf, rein in den Körper“ habe ich mich entschieden Christians Wochenendseminar „Die Kunst dein Ding zu machen“ in Bielefeld zu besuchen. Warum das eine der besten Entscheidungen der letzten Monaten war, möchte ich euch an Hand des folgenden Erfahrungsberichts erläutern. Die Kernbotschaft des Seminars ist simpel: Übernimm 100% Verantwortung für dein Leben! Wenn uns etwas nicht passt, können nur wir etwas verändern, entweder die Situation oder unsere Reaktion darauf.

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Das Leistungsprinzip – Und plötzlich fiel das Kartenhaus in sich zusammen…

Hallo ihr lieben Menschen, ich heiße Annika und ich muss erfolgreich sein. Seit 16 Jahren – mein halbes Leben lang – verfolge ich die Maxime Leistung zu bringen und bestenfalls einen Wert für andere zu schaffen. Was ich will, was Erfolg laut meiner Definition ist, was mir gut tut, das waren keine Fragen mit denen ich mich ernsthaft befasst habe. Mein Wert ist nicht da, er muss von mir erst durch meine Arbeit erschaffen werden.

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