Happy Birthday to me 😁 – ein Jahr voller Geschenke an mich selbst

…und auf einmal wachst du auf und bist wieder ein Jahr Ă€lter. Nun gut, genau genommen sind wir nur ein paar Stunden Ă€lter geworden im Schlaf, aber an diesem Tag, unserem Geburtstag, wird uns bewusst, dass ein Jahr – 365 Tage – vergangen sind seit dem letzten Geburtstag. Das ist immer wieder aufs Neue erstaunlich. Wenn mich jemand fragt wie alt ich bin, antworte ich nun „Ich bin 33“. Ich mag diese Zahl und noch wichtiger, ich mag mich im Alter von 33 Jahren. Ich habe mir im vergangenen Lebensjahr tolle Geschenke gemacht und ich möchte euch von den schönsten nun berichten. Vielleicht inspiriert es euch dazu euch auch zu beschenken.

Geschenk Burnout

Hört sich komisch an, ist es aber nicht. Ich bin mittlerweile davon ĂŒberzeugt, dass mein Burnout ein riesiges Geschenk an mich war. Ich war davor absolut davon ĂŒberzeugt ein super reflektiertes, bewusstes, gutes Leben zu fĂŒhren, aber ich habe mich lediglich sehr gekonnt (das muss man mir lassen) manipuliert und ein kopfgesteuertes Leben gefĂŒhrt, das mich krank gemacht hat. Die Krankheit ist nicht das Burnout, sondern die negativen Gedanken, die Angst, die dafĂŒr sorgen, dass du jemand versuchst zu sein, der du aber nicht bist. Das Burnout war mein Erwachen aus diesem Leben, in dem ich mir so fremd und einsam vorkam. NatĂŒrlich mache ich keinen Hehl daraus, dass es mehr als erschĂŒtternd ist, wenn dein Lebenskonstrukt mir nichts dir nichts zusammenstĂŒrzt, du aufwachst und feststellst, dass du dich belogen hast. Es reißt dir den Boden unter den FĂŒĂŸen weg. Du kennst dich nicht, weißt nicht was das alles soll – IdentitĂ€tskrise deluxe. So war es zumindest bei mir und es war ein harter Weg. Aber nun sehe ich mein Leben vor meinem Burnout mit anderen Augen. Es war auch davor hart, unglaublich hart und sehr einsam. All die Zeit im BĂŒro, Zuhause allein mit meiner Arbeit und meinen Sorgen. Die Angst eine Aufgabe nicht zu schaffen, nicht genug zu leisten, nicht wichtig zu sein, wenn ich nicht genĂŒgend Möglichkeiten sah mich zu profilieren. Meine verzweifelte Suche nach Anerkennung, meine Sehnsucht danach gebraucht zu werden. All das fĂŒhrte zur völligen Entfremdung von mir selbst. Ich als Person war nicht wichtig, sondern meine Handlungen, das was ich ablieferte. Ich nahm mich selbst nicht wichtig, trampelte auf meinen BedĂŒrfnissen herum. Was also habe ich durch das Burnout verloren? Eine antrainierte IdentitĂ€t, einen Panzer aus Angst, der mir nicht passte, mich erdrĂŒckte, echte Lebensfreude, Unbeschwertheit, Dankbarkeit und Liebe so gut wie unmöglich gemacht hat. NatĂŒrlich war ich verloren, als ich auf einmal nicht mehr funktionierte, keine Leistung mehr abrufen konnte, nur noch weinte. Allerdings war ich auch davor schon verloren, wusste es nur nicht. Meine Seele und mein Körper haben mich immer wieder vorsichtig gewarnt, aber ich wollte es nicht wahrhaben. Also musste ich einmal wirklich auf die Nase fliegen, um es zu begreifen. Mein Burnout ist die Bewusstmachung, dass ich ein Leben gefĂŒhrt habe, das mich krank gemacht hat. Mein Burnout war der erste und wichtigste Schritt hin zu mentaler Gesundheit. Deswegen ist mein Burnout mein wertvollstes Geschenk im vergangenen Jahr. Danke an meine Seele!

Geschenk Yoga

Ende Februar, noch vor meinem Burnout, war ich eine Woche auf RĂŒgen – Yogaheilfasten. Ich hatte bis dato noch nie Yoga gemacht und noch nie gefastet. Allerdings wusste ich innerlich, dass ich nicht gut auf mich geachtet hatte und wollte mich in dieser Woche gut um mich kĂŒmmern. Dass ich viel zu tief im Sumpf steckte, als dass eine Woche genĂŒgt hĂ€tte, stellte sich kurz danach raus, aber diese Woche auf RĂŒgen hat in mir viel bewirkt und mich mit einer Seite in mir vertraut gemacht, zu der ich wenig bis keinen Bezug hatte. Ich wollte seit 3 Jahren Yoga ausprobieren, aber Ausreden wie keine Zeit, zu ungelenkig, das ist sicher nichts fĂŒr mich, hielten mich ab. NatĂŒrlich, in meiner Komfortzone ist es ja auch deutlich bequemer und ich mag es bequem. Auf RĂŒgen war es dann weniger bequem, aber durch das Hatha-Yoga bekam ich etwas geschenkt, das ich teilweise völlig verloren hatte – das GefĂŒhl fĂŒr meinen Körper. Die Ruhe in den Stellungen, das bewusste Atmen, der Fokus weg vom Außen rein ins Innere, das alles war so völlig neu fĂŒr mich und hat mich fasziniert. Ich hörte auf nach links und rechts zu gucken, hörte auf mich zu vergleichen. Dankt eurem Körper fĂŒr das was er heute leistet ist z.B. eine Aussage, die mich unglaublich nachdenklich und auch traurig gemacht hat, denn wann hatte ich meinem Körper jemals gedankt? Wenn ich ihn bewusst wahrnahm, dann ob seiner „Fehler“ aus meiner subjektiven Bewertung heraus. Ich bin eine Meisterin des Bewertens. Yoga ist ausdrĂŒcklich nicht nur Sport, bei dem man seinen Körper dehnt und biegt. Nein, Yoga ist eine Lebenseinstellung mit vielen Facetten und durch Yoga wurde ich letztendlich mit mehr als meinem Körper neu verbunden. Aber wie ich durch Yoga mit meiner SpiritualitĂ€t in Kontakt kam und wie mir das sehr viel Heilung in einer leidvollen Zeit verschafft hat, ist eine Geschichte fĂŒr einen neuen Tag.

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Mittlerweile ist es zur Routine fĂŒr mich geworden (fast) jeden Tag ein paar Minuten Yoga zu machen, bevorzugt morgens. Ich nutze die Zeit, um bewusst in mich reinzuhören, mich durch meine Atmung in das hier und jetzt zu bringen, bevor der Kopf wieder voraus in die Zukunft eilt, Gedanken ĂŒber die Aufgaben des Tages oder verpasste Chancen des gestrigen Tages aufkommen. Wenn ich auf meiner Yogamatte stehe, im Moment bin, und mit meiner Aufmerksamkeit bei mir bin, geht es mir gut.

Geschenk Persönlichkeitsentwicklung

Im Februar dieses Jahres wurde mir von einer lieben Freundin der Podcast „Happy, holy & confident“ von Laura Malina Seiler empfohlen. Ich gebe es offen zu, als ich zum ersten Mal eine Folge hörte, tat ich mich schwer mit Lauras Fröhlichkeit. Sie erschien mir „drĂŒber“. Kann man zu fröhlich sein? In meiner damaligen Wahrnehmung scheinbar schon. Dennoch ĂŒberzeugte mich der Content und ich hörte eine weitere Folge und noch eine. Bei der dritten Folge hatte ich auf einmal die Erkenntnis, dass die deutlich wahrnehmbare Heiterkeit und Fröhlichkeit, die Laura durch ihre Stimme transportiert nicht gespielt war. Ich spĂŒrte ihre AuthentizitĂ€t und ab dem Zeitpunkt wollte ich jede einzelne Podcastfolge hören, um hinter das Geheimnis dieser wunderbaren Frau zu kommen. Wenn sie so glĂŒcklich und lebensbejahend sein konnte, gab es evtl. auch fĂŒr mich einen Weg? Kurze Zeit spĂ€ter kam mein emotionaler Zusammenbruch und auf einmal hatte ich ganz viel Zeit fĂŒr mich. Eine Tatsache, die mich ĂŒberforderte, denn ich war es nicht gewohnt mit mir alleine zu sein. Mein Arbeit war mein stĂ€ndiger Begleiter, auch wenn ich alleine Zuhause saß. Sie war in Gedanken oder auf meinem Laptop immer bei mir. Was tat ich denn jetzt ohne Arbeit? Wie konnte ich produktiv sein? In dem ich mir nicht nur Lauras, sondern auch noch etliche andere Podcasts zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, SpiritualitĂ€t, Selbstliebe, abonniere, dazu BĂŒcher lese, anfange Tagebuch zu schreiben und meinen Tag komplett damit ausfĂŒlle Wissen in mich rein zu stopfen und ganz schnell ganz viel zu er- und verarbeiten. Viel und schnell, merkt ihr was? Ich habe es zuerst nicht gemerkt, aber mit Hilfe meiner Therapeutin wurde mir doch recht bald klar, dass ich wieder meinen gewohnten Film abspulte. Meine Heilung erarbeiten, erzwingen, Pausen ĂŒberbewertet, ich musste schließlich so schnell wie möglich wieder arbeiten. Ich fĂŒhlte mich unwichtig und wusste nicht wozu ich ĂŒberhaupt hier war und das sollte sich Ă€ndern, in dem wieder alles so wird wie frĂŒher. Es war ja auch eigentlich alles ok und eigentlich ging es mir doch auch gut, sagte ich mir. Es dauerte gute 10 Wochen bis ich mir offen eingestehen konnte, dass ich nicht nur krankgeschrieben, sondern auch tatsĂ€chlich krank war. So schaltete ich etwas zurĂŒck, hörte nicht pausenlos irgendwelche Podcasts, sondern ich begann mich wirklich mit dem Gesagten auseinander zu setzen. Wie sah ich mich selbst, wie sah ich die Welt, wie stand es um mein Vertrauen, hatte ich eine Vision, woher kommt diese beklemmende Energie raubende Angst, die mich so fest in ihren Klauen hat? Diese und unzĂ€hlige Fragen begann ich mir zu stellen und auf den Grund zu gehen. Ich begann mit der „Rise Up & Shine University“, ein von Laura erstellter online Kurs, der dir dabei hilft dich mit deinem Higher Self, der besten Version von dir selbst zu verbinden. Es hörte sich super an, aber bei dem Thema VergangenheitsbewĂ€ltigung brach ich den Kurs erstmal ab. Vom Verstand her wusste ich natĂŒrlich, dass einiges bei mir im Argen lag, aber emotional verdrĂ€ngte ich den vergangenen Schmerz nach wie vor. Er war nach wie vor in mir, aber ich war nicht bereit ihn zuzulassen, bzw. nicht in dem Tempo. Ich nahm mir Zeit und das war auf einmal ok fĂŒr mich. Allein das war ein Meilenstein in meiner Entwicklung. Durch Laura begann ich zu meditieren, wohnte ihrem Spiritual Sunday bei und traf mich mit Gleichgesinnten. Es tat so gut offen ĂŒber mein Burnout sprechen zu können, da jeder hier auf der Suche nach etwas war und erkannt hatte, dass wir es im Außen, durch Job, Familie, Reichtum nicht finden werden, sondern in uns selbst suchen mĂŒssen. img_20171005_152030_4951503534031.jpg

So kam es auch, dass ich auf das Event „Die Kunst dein Ding zu machen“ von Christian Bischoff aufmerksam wurde, fĂŒr das ich mich in Bielefeld anmeldete. Dazu habe ich bereits ausfĂŒhrlich geschrieben (schaut gerne bei den verganenen BeitrĂ€gen, wenn es euch interessiert). Dieses Wochenende hat nachhaltige VerĂ€nderungen in mir bewirkt. Ich ĂŒbernehme viel mehr Verantwortung fĂŒr mich selbst, will kein Opfer mehr sein, habe gute neue gute Gewohnheiten in meinen Alltag implementiert und vor allem sehe ich mich mit anderen Augen. Das ist ein Produkt aus vielen Variablen, aber Christians Arbeit hat definitiv auch sehr viel in mir ausgelöst und bewirkt. So war es eine leichte Entscheidung mich fĂŒr die „Meisterwerk Leben UniversitĂ€t“ einzuschreiben, die mich dazu berechtigt die beiden Folgeseminare „Die Kunst GlĂŒck und ErfĂŒllung zu finden“ (14.-17.12. in Gießen – ich bin so aufgeregt 🙂 ) und „Die Kunst selbstbestimmt zu leben“ (April 2018) zu besuchen. Vor allem das nun anstehende GefĂŒhlsseminar hat mich sofort angesprochen. Ich hatte schon sehr viel begriffen, ĂŒber meine vorherrschende Angst, meine unterdrĂŒckte Wut, die tief in mir sein Unheil trieb, meine große Traurigkeit, da ich mich zum Opfer machte, mir nicht vertraute, mein Herz abschottete und ein Leben mit so wenig Risiko wie möglich lebte. Das passte meinem Verstand gut in den Kram, aber meine Seele verkĂŒmmerte. Es ist allerhöchste Zeit aus dem GefĂ€ngnis, das ich mir selbst erschaffen habe, auszubrechen. Einige Mauern sind schon eingerissen, aber da geht noch so viel mehr. Ich freue mich auf alles was noch kommt und vor allem freue ich mich auf 4 unglaublich inspirierende Tage mit wundervollen Menschen in Gießen in der kommenden Woche.

Geschenk Therapie

Seit ca. 15 Jahren trage ich den Gedanken in mir, ob mir eine Therapie nicht evtl. helfen wĂŒrde und genauso lange habe ich den Gedanken aus den verschiedensten GrĂŒnden verworfen: Ich habe keine Zeit, das kostet so viel Geld, ich bin ein hoffnungsloser Fall, es lĂ€uft doch eigentlich gut, ich schaffe das allein, andere haben viel grĂ¶ĂŸere Probleme, ich muss mich einfach mehr zusammen reißen, und und und… Dann stand ich auf einmal weinend vor einer Arztpraxis mit einer Krankschreibung in der Hand und obwohl mir mein Verstand immer noch sagte, dass ich doch eigentlich nichts hatte, kerngesund sei, wusste ich tief in mir, dass dem nicht so war. Am darauf folgenden Morgen telefonierte ich so lange, bis ich einen Termin fĂŒr eine Psychotherapie nur wenige Tage spĂ€ter hatte. Diejenigen, die meinen Blog bereits kennen, wissen, dass diese Therapie zwar nicht unbedingt gut fĂŒr mich geeignet war, aber es war ein wichtiger und notwendiger Schritt. Erstens Tat es mir gerade in der ersten Zeit sehr gut mit jemandem zu reden, der sich mit der Materie auskannte und zweitens bereitete diese Therapie mir den Weg mich öffnen zu können fĂŒr alternative Therapiemethoden. Über meine Erfahrung mit der Transformationstherapie habe ich bereits geschrieben – Transformationstherapie nach Robert Betz – Alles darf sein!). Zudem habe ich mich nach monatelangem Kampf gegen meine irrationale Angst dazu durchgerungen es mit Hypnose zu probieren. Wow, war das ein Game Changer. Ähnlich wie bei der Transformationstherapie bin ich in der Hypnose, die 3h dauerte, auf mein inneres Kind gestoßen und habe VergangenheitsbewĂ€ltigung im großen Stil vollzogen. Ich habe Bilder und Emotionen abrufen können, die ich doch angeblich vergessen hatte. Aber das ist ein Trugschluss. Unser emotionales GedĂ€chtnis hat einen riesigen Speicher und wenn unsere Firewall „Verstand“ ausgehebelt wird, können wir auf diesen Speicher zugreifen. Das ist schmerzhaft, keine Frage, aber in dem Schmerz liegt die Heilung. Nur wenn wir den Schmerz zulassen, können wir ihn gehen lassen. Das ist meine persönliche Überzeugung und meine Erfahrung mit meinem persönlichen Schmerz. StĂŒck fĂŒr StĂŒck nehme ich ihn war und trage ihn ab, denn ich brauche ihn nicht mehr. Ich bin nicht meine Vergangenheit, ich bin nicht mein Schmerz. Schmerz ist lediglich meine subjektive emotionale Reaktion auf das Nichteintreffen einer Erwartung. Ich habe z.B. erwartet, dass meine Mutter mich auf eine fĂŒr mich bestimmte Weise liebt und habe diese Liebe nicht gespĂŒrt. Daraus schlussfolgerte ich, dass sie mich nicht liebt und das erzeugte einen Schmerz. Nur was hilft es ĂŒber diesen Schmerz, die nicht vorhandene Beziehung zu meiner Mutter immer wieder zu reden. An meinen GefĂŒhlen und Ängsten hat es nichts geĂ€ndert. Ich habe meinen Schmerz auch nicht wirklich gefĂŒhlt. In dem ich ihn wĂ€hrend der Therapie analysiert habe, habe ich ihn sogleich wieder von mir geschoben. Herr der Situation, ĂŒber meine TrĂ€nen und GefĂŒhle werden. Ich wollte ihn zerreden, wollte ihn durch meinen Intellekt in die Knie zwingen (ich bin zu intelligent, um auf dich herein zu fallen). WĂ€hrend der Transformationstherapie und wĂ€hrend der Hypnose wurde ich auf einmal mit GefĂŒhlen konfrontiert, die ungefiltert und ungebremst zu Tage traten. Und das erstaunliche daran war, es war OK. Ich hielt diesen GefĂŒhlen ohne Probleme stand. Zwar ist es körperlich anstrengend dadurch zu gehen, aber nicht anstrengender als Sport. Jedoch so viel heilsamer. Der Unterschied, warum ich es aushalten konnte meinen Schmerz zu fĂŒhlen: Ich bewertete ihn nicht! Der Verstand hatte keine Möglichkeit diese GefĂŒhle durch seine Bewertung abzulehnen. Das ist der Trick. Das war der Grundstein dafĂŒr mich annehmen zu können wie ich bin.

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Ich danke euch dafĂŒr, dass ihr diesen Artikel und evtl. noch weitere lest, Anteil an meiner Geschichte nehmt. Was ich euch immer wieder deutlich machen möchte – einer der GrĂŒnde warum ich so offen von mir berichte – Burnout ist keine Schande, kein Makel, keine SchwĂ€che, sondern eine unglaubliche Chance. Dass ich mich dieses Jahr selbst so reich beschenken konnte, hat mir mein Burnout ermöglicht. Ein gefĂŒhlter Fluch entpuppt sich als Segen 🙂

Set yourself on fire

Deine Annika

2 Gedanken zu „Happy Birthday to me 😁 – ein Jahr voller Geschenke an mich selbst

  1. grossstadtpoetin

    Liebe Annika, danke fĂŒr diesen offenen Einblick in Dein Leben – ich wĂŒnsche Dir alles Gute zum Geburtstag und weiterhin eine erfreuliche Entwicklung. Du hast schon viel ausprobiert, ich denke, das ist die beste Chance um das Richtige zu finden, was fĂŒr einen selbst passt. In den Seminaren und Workshops wĂŒnsche ich Dir viel Freude, schöne Kontakte und GesprĂ€che und viel Anregung und auch Ruhe. Lieben Gruß

    GefÀllt 1 Person

  2. Roland

    Burnout als Geschenk annehmen – das ist einfach fantastisch und zeigt, wie sehr du dich damit (also mit dir selbst) auseinander gesetzt hast. Ich gratuliere dir dazu von ganzem Herzen. Du bist mit deiner Geschichte ein absolutes Vorbild fĂŒr alle jene, die diesen Schritt noch vor sich haben!

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Roland

    von https://burnoutside.com/

    Liken

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